Die Anfänge (die ersten 25 Jahre)
Die ersten 25 Jahre der gemeinsamen Arbeit gestalteten sich anfangs zunächst als die beschwerlicheren, da damals an eine Freizügigkeit wie sie heute besteht kaum zu denken war, da es bis zu den Schengener Abkommen im Jahr 1985 noch eine reale Grenze gab. Die auch für die Wehrleute nicht so einfach zu passieren war. So geschah es nicht selten, dass nach einer gemeinsamen Übung zunächst die Grenzposten überzeugt werden mussten die Einheiten wieder ohne große Kontrollen ins jeweilige Land zu lassen.
Des Weiteren galt es auch Probleme technischer Natur zu beseitigen. So konnten die Wehrleute die niederländischen und deutschen Schläuche zunächst nicht miteinander verbinden. Daher machten sich eifrige Kameraden an die Arbeit und entwarfen passende Kupplungsstücke die auf der einen Seite die niederländischen Anschlüsse und auf der anderen Seite die deutschen Anschlüsse hatten. So konnten die Schläuche beider Wehren fortan miteinander verbunden werden.
Mit Abschluss der Anholter-Verträge im Mai 1991 wurde die Zusammenarbeit beider Wehren erheblich erleichtert und die deutschen Wehrleute konnten die Kameraden auf niederländischer Seite beliebig unterstützen.